Die meisten Agenturen halten keine dauerhafte CGI-Kapazität vor, weil die Auslastung schwankt. Genau dafür bin ich da: als externe Produktion, die sich in euren Prozess einfügt statt einen eigenen zu verlangen.
Layout, Moodboard, Dieline oder Storyboard. Kein eigenes Formular, kein zusätzlicher Prozess.
Modellierung, Material, Licht und Kamera. Zwischenstände kommen so oft, wie ihr sie braucht.
Nicht an den Endkunden. Ihr entscheidet, was in die Freigabe geht und in welcher Reihenfolge.
Seitenverhältnisse, Auflösungen und Dateitypen nach eurer Formatliste, nicht nach meiner.

Kein Credit, kein Logo, keine Nennung in meinem Portfolio, wenn ihr das nicht wollt. NDA unterschreibe ich ohne Diskussion, das gehört in diesem Feld dazu.
Wo ein Credit möglich ist, freue ich mich darüber. Voraussetzung ist er nie.
Für Agenturen mit regelmäßigem Bedarf funktioniert ein festes monatliches Fenster besser als Projekt für Projekt. Ihr reserviert eine Stundenzahl, ich halte sie frei, und ihr füllt sie mit dem, was gerade ansteht.
Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: Ihr müsst nicht jedes Mal anfragen und hoffen. Ich kann planen. Nicht genutzte Stunden lassen sich in Absprache verschieben.
Wenn vorhanden. Sonst Maße, Zeichnungen und Referenzfotos, daraus wird das Produkt aufgebaut.
PDF, AI oder EPS, dazu die Angaben zu Spotlack, Folienprägung und Relief.
Welche Seitenverhältnisse und Auflösungen am Ende gebraucht werden, inklusive Handelsvorgaben.
Damit die Bildsprache von Anfang an in eure Richtung läuft.
Ausführlich: was ein CGI-Projekt braucht, bevor es losgehen kann.
Auf Wunsch höher für Print, in allen vereinbarten Seitenverhältnissen.
PNG oder TIFF, wo Packshots auf wechselnden Hintergründen liegen.
Aus derselben Szene, wenn Motion Teil des Auftrags ist.
Als offenes Projekt, wenn ihr sie später selbst weiterverwenden wollt.
Ich bin eine Person. Für ein Sortiment mit sechzig Artikeln in vier Wochen bin ich der falsche Partner, und das sage ich lieber vorher als nach der Zusage.
Einzelprodukte, Produktfamilien, Launch-Sets und laufender Support funktionieren gut. Wie sich das gegen eine Agenturlösung abgrenzt, steht unter Agentur oder Freelancer.
Ja, das ist der Normalfall. Die Arbeiten laufen unter dem Namen der Agentur, ohne Credit und ohne Nennung im Portfolio, wenn das so gewünscht ist. NDA gehört dazu.
In der Regel gar nicht direkt. Previews gehen an die Agentur, die entscheidet, was in die Freigabe geht. Auf Wunsch arbeite ich auch direkt in eurem Abstimmungswerkzeug mit.
Ja. Für Agenturen mit regelmäßigem Bedarf funktioniert eine reservierte Stundenzahl pro Monat besser als Einzelanfragen. Nicht genutzte Stunden lassen sich in Absprache verschieben.
Einzelprodukte, Produktfamilien und Launch-Sets funktionieren gut. Bei Sortimenten mit vielen Dutzend Artikeln unter Termindruck wird die Kapazität einer Person zum Engpass, und darauf weise ich vorher hin.
Schick mir Umfang, Termin und die Daten, die vorliegen. Ich sage dir am selben Tag, ob es passt und was es braucht.
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