Beauty ist die Kategorie, in der Renderings am schnellsten auffliegen. Glas, Flüssigkeit und lackierte Verschlüsse verzeihen keine Näherung. Genau deshalb entscheidet hier die Materialarbeit, nicht die Rechenleistung.
Bei einem matten Karton verzeiht das Auge viel. Bei einem Serum in braunem Glas mit goldenem Pumpspender verzeiht es nichts. Das Produkt besteht fast vollständig aus Materialien, die nur über das funktionieren, was um sie herum passiert: Brechung, Spiegelung, Durchsicht.
Deshalb ist ein Beauty-Rendering weniger eine Frage der Geometrie als eine Frage der Szene. Was sich im Glas spiegelt, entscheidet darüber, ob das Produkt wertig aussieht oder nach Plastik.
Sobald Haut ins Spiel kommt, also Hände, Auftragen, Anwendung, ist Fotografie in aller Regel der bessere Weg. Dasselbe gilt für Modell- und Lifestyle-Strecken. Die sinnvolle Aufteilung ist meistens: Produkt und Packaging aus CGI, Anwendung und Menschen aus dem Shooting.
Ausführlich dazu: CGI statt Produktfotografie, wann sich der Wechsel lohnt.
Bei Glas, Flüssigkeit, Metall und lackierten Oberflächen ja, sofern die Materialarbeit stimmt. Schwierig bleiben Haut und Haare, weshalb Anwendungsbilder mit Menschen weiterhin fotografiert werden.
Maße oder CAD des Flakons, das Etikett als Vektordatei, Angaben zu Glasfarbe und Füllstand sowie zu Verschluss und Veredelung. Ein physisches Muster hilft bei schwierigen Oberflächen erheblich.
Ja. Steht die Szene, ist eine weitere Sorte im Wesentlichen ein Wechsel von Etikett und Flüssigkeitsfarbe, bei identischem Licht und identischer Kamera.
Schick mir Produkt, Umfang und Zeitrahmen. Ich sage dir, was an Daten gebraucht wird und wie der kürzeste Weg zum fertigen Bildsatz aussieht.
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